Letzte Artikel
| Ducati Diavel Modell 2011 |
|
|
|
aus bma 3/11 - Kurzvorstellung von Berthold Reinken
Nicht nur auf dem Automarkt versuchen die Hersteller in jede (vermeintliche) Lücke zu produzieren. Wie sich Van, Micro-Van, Mini-Van und Kompaktautos voneinander unterscheiden ist wohl kaum wirklich zu klären. Dieser Trend ist in den letzten Jahren auch bei den Motorradproduzenten zu erkennen. Muscle-Bike, Power-Cruiser oder Muscle-Cruiser sind auf jeden Fall Bikes, die äußerlich auf dicke Hose machen und auf jeglichen Windschutz verzichten. Schnell fahren will man damit ja auch gar nicht. Mit 150 km/h wird man schließlich kaum lange genug bewundert. Signalisieren, dass man einen Zug anhalten könnte, wenn man denn wollte, darauf kommt es an. Yamahas Vmax und die Triumph Rocket III fallen in diese Kategorie. Nun möchte sich auch Ducati ein Stück dieses Markt-Kuchens einverleiben und präsentierte auf den großen Wintermessen die Diavel.
Die Upsidedown-Gabel mit 50 mm Durchmesser führt ein 17-Zoll-Rad mit einem 120er Reifen und trägt eine 320 mm Doppelscheibenbremse. Die hintere Scheibe hat einen Durchmesser von 265 mm. Das Alu-Hinterrad mit einem Reifen der Dimension 245/45 wird von einer Aluminium-Einarmschwinge in der Spur gehalten.
Die Ducati Diavel ist in folgenden Versionen erhältlich: Diavel Carbon (glänzend bzw. matt lackierte Kohlefaserteile, schwarzer Rahmen), Diavel Carbon Rot (matt lackierte Kohlefaserteile mit roten Akzenten, roter Rahmen), sowie Diavel in rot mit rotem Rahmen und Diamond Black mit schwarzem Rahmen. Die Preise beginnen bei 16690 Euro für das Kassengestell und enden bei 20190 in der Carbon-Ausführung. Am 19. März 2011 feiern viele Ducati-Vertragshändler den Saisonstart und da kann man sich die Diavel live ansehen. ---
Powered by !JoomlaComment 3.26
3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |












